Die Arbeit vom Boden und  unterm Sattel ergänzen sich bestmöglich. Bei beiden Arbeitsweisen steht sinnvolle Gymnastizierung mit feinen Hilfen im Fokus.

Ich achte besonders darauf, das Pferd körperlich und geistig im Rahmen seiner Möglichkeiten zu fordern, ohne es zu überfordern. Durch das Wissen um die anatomischen Zusammenhänge, kann das Pferd individuell trainiert werden. Als Pferdephysiotherapeutin weiß ich, wie lange die Strukturen des Körpers, wie z.B. Knochen, Muskulatur, Sehnen etc. brauchen, um sich an neue Belastungssituationen zu gewöhnen.

 

Das Training kann vom Boden in Form von Arbeit am kurzen Zügel oder am Kappzaum stattfinden. Oft ist es zum Muskelaufbau oder zum Erklären der Lektionen für das Pferd leichter, dies erst vom Boden aus zu üben und es dann später unter dem Sattel weiterzuerarbeiten.

 

Auf dieser Grundlage baue ich die Arbeitseinheiten unterm Sattel mit Pferd und Reiter auf. Um zu verstehen, wie unsere Hilfen auf den Pferdekörper wirken, ist es mir wichtig, im Reitunterricht auch ein Verständnis für die anatomischen Zusammenhänge zu vermitteln.

 

Die Einheiten werden sinnvoll auf einander aufgebaut und durch Hausaufgaben ergänzt.

 

Mein Angebot besteht aus mobilem Reitunterricht und Beritt. Es ist sinnvoll, den Beritt auch immer mit Reitunterricht zu kombinieren, damit der Reiter die Inhalte der Beritteinheiten bewusst trainieren kann. Denn nur so kann der Beritt auch langfristig zum Erfolg führen.


Ein eingezäuntes Dressurviereck wäre hierfür wünschenswert.